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Liebe Mitchristen im Pastoralen Raum „Am Kreuzberg“,

Lara Bruck Mohnfeld 2heute möchte ich mich bei Ihnen vorstellen und das freut mich sehr! 
Mein Name ist Lara Bruck, ich bin 27 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Gegend um Mainz. Für das Studium der Theologie bin ich nach Regensburg gegangen. Dort lernte ich meinen heutigen Lebenspartner kennen, der aus Unterfranken stammt. 
So kam es, dass ich nach seiner Rückkehr nach Franken immer mehr Kontakt zu dieser Region und den Menschen, die hier leben, bekommen habe.
Nun möchte ich mich gemeinsam mit Ihnen auf den Weg machen. Ich darf in Ihrem Pastoralen Raum ein Praktikum auf meinem Weg zur Pastoralreferentin machen. Gerade in dieser schwierigen Zeit der Corona-Pandemie eine besondere Situation. Für die Bereitschaft, mich in das Team der drei Pfarreiengemeinschaften aufzunehmen, sei auch an dieser Stelle den Verantwortlichen der Pfarreien ganz herzlich gedankt. 
Auch wenn im Moment vieles anders läuft als wir es gewohnt sind, ist es doch möglich miteinander in Kontakt zu treten. Ich freue mich auf die Begegnungen bei Gottesdiensten und in den möglichen Formen.
Abschließend möchte ich Ihnen einen Gedanken des Theologen und Arztes Albert Schweizer mit auf den Weg geben: „Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.“ 
Und so hoffe ich, dass wir uns gegenseitig etwas mit auf den Weg geben können.
Sie für mich und ich für Sie.

Für die kommenden Tage auf dem Weg zum Osterfest wünsche ich Ihnen allen schon jetzt alles Gute und Gottes Segen.

Herzlichst

Ihre Lara Bruck

Die Krippe in der Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg wird in diesem Jahr nicht aufgestellt. Die Entscheidung fiel den Patres nicht leicht. Pater Korbinian Klinger, der Guardian des Kloster begründete es mit den Vorgaben der Diözese Würzburg. „Die Vorgaben können wir nicht erfüllen,, der Platz vor der Krippe sehr eng.“ Doch es wurden aktuelle Videos erstellt, um die Krippe zumindest online genießen zu können.

Das „Friedenslicht aus Betlehem“ kann auch in diesem Jahr wieder in verschiedenen Kirchen im Pastoralen Raum Bischofsheim abgeholt werden. Das Friedenslicht wird in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und reist mit seiner weihnachtlichen Botschaft um die ganze Welt.

Ein adventlich-weihnachtlicher Gruß von Pfarrer Gabriel aus Indien, Advent 2020

Liebe Freunde in der Rhön/Deutschland,
Herzliche Grüße von Gabriel aus dem weiten Indien. Ich hoffe, es geht euch allen gut. Im Monat Juni habe ich einen Rundbrief geschrieben an viele, die ich gut gekannt habe. Als ich den Brief zur Post brachte, ist mir gesagt worden, die Post sei nicht im Betrieb. Diese Briefe liegen noch auf meinem Tisch!

Da derzeit bei den Gottesdiensten kaum Lieder gesungen werden dürfen, fehlen speziell in der Advents- und Weihnachtszeit die bekannten Lieder ganz besonders. Pfarrer Reinhold Kargl hat sich daher eine besondere Aktion einfallen lassen: An den Adventssonntag lädt er zum Singen am Kirchplatz in Unterweißenbrunn vor dem Christbaum ein.

Nachdem in diesem Jahr in der Adventszeit keine Konzerte, keine Weihnachtsfeiern und ähnliches stattfinden können, haben Gemeindereferentin Evi Warnke und Pastoralreferent Stephan Tengler für die Ehrenamtlichen des Pastoralen Raums Bischofsheim eine neue Art des Dankeschöns bereitet. Sie luden in Oberweißenbrunn, Langenleiten, Weisbach und Unterweißenbrunn zu einer besinnlich-musikalischen Andacht ein.

Advent - Kinderkirche to go Mit den Krippenfiguren durch die Adventszeit“

In der Adventszeit werden in den Kirchen der Pfarreiengemeinschaften "Am Kreuzberg, Bischofsheim" und „Immanuel – Hohe Rhön“ Stationen zu einer Krippenfigur aufgebaut.

In Corona-Zeiten ist alles anders als in früheren Jahren. Dies betrifft natürlich auch die Advents– und Weihnachtszeit. Weihnachtsmärkte finden nicht statt, der Glühwein am Stand wird uns fehlen, Freunde und Bekannte treffen gestaltet sich schwierig.

Fjodor Hölldobler, der Pfarrer der orthodoxen Kirchen Bischofsheim ist im Alter von 76 Jahren verstorben. Hölldobler war Träger der Bürgermedaille der Stadt Bischofsheim. Sie wurde ihm als Persönlichkeit der Stadt für sein umfassendes Wirken in Bischofsheim, zum Wohle der Gemeinschaft und der orthodoxen Kirchengemeinde, im Jahr 2017 verliehen.

Bitte klicken Sie auf das Bild. Sie werden zu Youtube weitergeleitet, um den Impuls von Pastoralreferent Stephan Tengler zu Allerheiligen zu hören und zu sehen:

Stephan Video

Andachten mit Gräbersegnung sowie das Rosenkranzgebet in den drei Pfarreiengemeinschaften Bischofsheim, Oberelsbach und Sandberg finden in einer anderen Form statt. Am 1. und 2. November (Allerheiligen/Allerseelen) werden auf den Friedhöfen unserer drei Pfarreiengemeinschaften wegen der gestiegenen Infektionszahlen im Landkreis keine kirchlichen Feiern stattfinden.

02.10.2020 - 46 Firmlinge aus den Pfarreiengemeinschaften „Am Kreuzberg, Bischofsheim“, „Die Walddörfer“ und „Immanuel Hohe Rhön, Oberelsbach“ wurden von Weihbischof Ulrich Boom in der Weisbacher Kirche gefirmt. Corona-bedingt war es nicht möglich, dass Eltern, Großeltern und Verwandte am Gottesdienst teilnehmen konnten, nur die Firmlinge und ihre Paten versammelten sich in der Kirche.

04.10.2020 - Seit 1. Oktober ist Pater Korbinian Klinger der neue Guardian des Klosters Kreuzberg. Im Rahmen des Franziskusfestes, das am ersten Oktober-Wochenende gefeiert wurde, wurde er offiziell vorgestellt und in seinem Amt als Hausoberer begrüßt. Symbolisch überreichte der bisherige Guardian Pater Georg Andlinger die Schlüssel der Kirche an Pater Korbinian. Andlinger ist Klingers Vikar, Pater Martin Domogalla, bisheriger Hausvikar, verzichtet auf sein bisheriges Amt.

03.10.2020 - Die jährliche Tiersegnung am Kreuzberg wurde in diesem Jahr vom Pater Korbinian Klinger und Pater Georg Andlinger vorgenommen. Über der Einladung zur Tiersegnung stand der Satz „Gott hilf, dass ich der Mensch werde, für den mich mein Hund hält.“

IMG 20200930 151139Der diesjährige Kinderbibeltag der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Bischofsheim, kann aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form stattfinden. Ein „normaler“ Kinderbibeltag mit viel Action, Bewegung, Begegnung und Berührung ist in Infektionszeiten schwierig bis unmöglich umzusetzen. Doch das Vorbereitungsteam wollte den Kinderbibeltag aber nicht einfach absagen. „Da die Nutzung der Gemeindehäuser bis in den Herbst hinein nicht möglich ist, haben wir uns im Vorbereitungsteam eine Alternative ausgedacht“, erklärte Anke Schroth. „Wir möchten die Familien einladen, eine Kinderbibelwoche aus der Tüte miteinander zu erleben.“

Der schnelle Klick ...

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