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Dreistimmiger Gesang und viel gute Laune zeichnete die Sternsinger auf dem Kreuzberg aus. Bürgermeister Georg Seiffert wurde bei der jährlichen Tour durch das Kloster von Matthias Hüttner und Georg Kirchner begleitet.

Die Zusammensetzung der Sternsinger variiert Jahr für Jahr immer ein wenig. Nachdem Weggang des indischen Geistlichen Gabriel Gnanathiraviam, der als Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ tätig war, musste sich der Bürgermeister auf die Suche nach einem neuen Mitstreiter machen, denn auch sein anderer König war ihm zwecks Baby- und Familienphase abhanden gekommen. Bei Matthias Hüttner und Georg Kirchner wurde er fündig, sie sind schon vor einigen als Sternsinger über den Kreuzberg gezogen. „Die singen aber mehrstimmig, ich habe erstmal wieder üben müssen“, verriet Seiffert.

Ausgesendet wurden sie durch Pater Georg Andlinger, dann ging es durch die Gasträume der Klosterschänke. Besucht wurden auch die Gemündner Hütte und das Neustädter Haus, die Drei-Tannen-Alm und das Gasthaus Roth. Sogar im Rhönhäuschen und am Roten Moor waren die drei Könige unterwegs. „Mein Auto wird dann wieder wochenlang nach Weihrauch riechen“, lachte Seiffert.

Natürlich schauten die drei auch im Elisäus vorbei, nach einer kleinen Kaffeepause sangen sie ihr Sternsingerlied für die Gäste und erbaten eine Spende. Das Geld, dass sie einsammelten kommt der offiziellen Sternsingeraktion des Kindermissionswerks zu Gute.

 

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