header
Im vorigen Jahr wurde die alte Tradition des Dreikönigssingens auf dem Kreuzberg wieder belebt. Bürgermeister Georg Seiffert und Pfarrvikar Gabriel Gnanathiraviam waren mit dem stellvertretenden Bürgermeister Egon Sturm und dem zwischenzeitlich verstorbenen Stadtkämmerer Joachim Dierolf als Sternsinger unterwegs. In diesem Jahr nun sollte die Tradition fortgeführt werden. Mit dabei waren wiederum Bürgermeister Georg Seiffert und Pfarrvikar Gabriel, diesmal bekamen sie Unterstützung durch Daniel Manger, aus der Stadtverwaltung.

Die Pfarrgemeinde St. Georg möchte zusammen mit der Nachbarschaftshilfe „Vielehelfende Hände“ für ältere und gehbehinderte Menschen eine Erleichterung fürGottesdienstbesuche am Wochenende ermöglichen.

Ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Menschen und Konfessionen soll der Martin-Luther-Platz in Bischofsheim sein. Die Idee an den Kirchenreformator anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums in besonderer Weise zu erinnern, stammt vom ehemaligen Stadtratsmitglied Bernhard Adrian. Im Sommer wurde eine Statue Martin Luthers von Johannes Brennsteiner, einem Holzbildhauergesellen auf der Walz, im Auftrag der Stadt Bischofsheim aus einem Eichenstamm des Stadtwaldes gefertigt.

„Für wen werde ich zum Nächsten?“ In der Weisbacher Kirche kamen Vertreter der Blaulicht-Organisationen zu ihrem jährlichen Gottesdienst zusammen, um dieser Frage nachzugehen. Es war eine Stunde zum inne zu halten und auftanken. Die evangelische Pfarrerin Tina Mertten (Bad Königshofen), Pfarrer Hubert Grütz (der für Weisbach zuständige Pfarrer der Seelsorgeeinheit Bischofsheim, Oberelsbach und Sandberg), Pastoralreferentin Iris Will-Reusch (Fladungen/Nordheim) sowie Ilka Seichter, der Leiterin des Diözesanbüros Bad Neustadt haben diesen ruhigen und nachdenklich machenden ökumenischen Gottesdienst vorbereitet.

Voll besetzt war die Rhönhalle in Frankenheim anlässlich des 50. Senioren-Ehrentages. Herzlich begrüßten die beiden Organisatorinnen Andrea Hohmann (Oberweißenbrunn) und Conny Rahm (Frankenheim) die vielen Senioren als die Ehrengäste des Tages. Allen voran Lydia Walter, die vor 50 Jahren den „Altentag“, wie es damals hieß ins Leben rief.

Um die Liebe Gottes, um Versöhnung, Heimkehr und Umkehr ging es beim diesjährigen Kinderbibeltag der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ und der evangelischen Kirche. Das Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“ bildete den Hintergrund für die Lieder, Impulse, Spiele und Gebete.

Die drei Pfarreiengemeinschaften„Immanuel Hohe Rhön“ (Oberelsbach), „Die Walddörfer“ (Sandberg) und „Am Kreuzberg“ (Bischofsheim) haben sich entschieden zusammen zu arbeiten und einen gemeinsamen pastoralen Weg zu gehen.

Es ist immer schwieriger geworden, für Requiem und anschließende Beerdigung Ministranten zu gewinnen.

Das Fest der Kreuzerhöhung wird am Kreuzberg stets mit einem besonderen Festgottesdienst und einem Ehrengast gefeiert. In diesem Jahr konnte sich der Guardian des Kloster Kreuzberg, Pater Martin Domogalla, über den Generalvikar der Diözese Würzburg, Thomas Kessler freuen. Pater Martin dankte ihm ausdrücklich, dass er sich trotz der Feierlichkeiten um Bischof Dr. Friedhelm Hofmann die Zeit für den Kreuzberg nahm.

Der Kirchenchor St. Antonius Oberweißenbrunn freut sich über neue Sängerinnen und Sänger. Probebeginn nach der Sommerpause ist am 6. September. Geprobt wird immer mittwochs um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Oberweißenbrunn.

Was wünschen sich die Jugendlichen in Bischofsheim? Was benötigen sie an Einrichtungen und Unterstützung? Wo liegen welche Probleme? All diese Fragen und viele weitere Anregungen konnten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendumfrage auf der Internetseite „www.böscheme.de“ beantworten und loswerden.

32 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ nahmen am Mini-Meet teil, das nach einigen Jahren Pause in diesem Jahr im Dorfgemeinschaftshaus Oberweißenbrunn ausgerichtet wurde. Nachdem die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft in den vergangenen Jahren an Ausflügen und Dekanatsweiten Angeboten teilnahmen, war es nun wieder Zeit für eigenes Mini-Meet, das die Ministrantenbetreuer der Pfarreien Oberweißenbrunn, Frankenheim, Bischofsheim und Haselbach, Unterweißenbrunn, Wegfurt und Schönau organisiert haben.

­