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Zum achten Male haben sich in diesem Jahr Männer und Frauen aus der oberen Rhön zur dreitägigen Wallfahrt in den oberfränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen auf den Weg gemacht. Was ehedem ein Projekt der jungen Pfarreiengemeinschaft Am Kreuzberg, Bischofsheim war ist schon seit ein paar Jahren zu einer Gemeinschaftsaktion für weitere Rhöngemeinden geworden.

120 Wallfahrer der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ haben sich am Freitag Morgen, unter Leitung von Manfred Zirkelbach, von Bischofsheim aus auf den Weg nach Vierzehnheiligen gemacht.

Was der Hochseilgarten am Volkersberg mit der Firmung und dem Heiligen Geist zu tun hat, das erfuhren die Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ in einer Vorbereitungswoche in der Jugendbildungsstätte am Volkersberg. Pfarrer Manfred Endres und weitere Betreuer verbrachten mit den Jugendlichen intensive und erlebnisreiche Tage, die von Pastoralreferent Christian Klug (Hohenroth) inhaltliche vorbereitet worden waren.

Aus der sakralen Kunst ist Maria nicht wegzudenken. Wenn Jesus am Kreuz stirbt, trauert die Gottesmutter zu seinen Füßen. Wenn Bilder seine Empfängnis oder Geburt darstellen, ist sie erst recht dabei. Darstellungen von Maria tauchten schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus Tod auf. Immer wieder haben sie sich verändert, dem Kunstgeschmack und Zeitgeist entsprechend entstanden immer neue Darstellungsformen bis hin zur Abstraktion.

Mit dem Fest der Kreuzauffindung, das in der katholischen Kirche am 3. Mai gefeiert wird, beginnt auf dem Kreuzberg gleichzeitig die Wallfahrtssaison. Die Wallfahrer aus Euerbach und Schönau waren die ersten, die in diesem Jahr zum Heiligen Berg der Franken zogen. Gefeiert wurde dieses besondere Fest und die Wallfahrtseröffnung mit einem Pontifikalamt mit Würzburgs Bischof Dr. Friedhelm Hofmann.

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