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Um die Liebe Gottes, um Versöhnung, Heimkehr und Umkehr ging es beim diesjährigen Kinderbibeltag der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ und der evangelischen Kirche. Das Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“ bildete den Hintergrund für die Lieder, Impulse, Spiele und Gebete.

Die drei Pfarreiengemeinschaften„Immanuel Hohe Rhön“ (Oberelsbach), „Die Walddörfer“ (Sandberg) und „Am Kreuzberg“ (Bischofsheim) haben sich entschieden zusammen zu arbeiten und einen gemeinsamen pastoralen Weg zu gehen.

Es ist immer schwieriger geworden, für Requiem und anschließende Beerdigung Ministranten zu gewinnen.

Das Fest der Kreuzerhöhung wird am Kreuzberg stets mit einem besonderen Festgottesdienst und einem Ehrengast gefeiert. In diesem Jahr konnte sich der Guardian des Kloster Kreuzberg, Pater Martin Domogalla, über den Generalvikar der Diözese Würzburg, Thomas Kessler freuen. Pater Martin dankte ihm ausdrücklich, dass er sich trotz der Feierlichkeiten um Bischof Dr. Friedhelm Hofmann die Zeit für den Kreuzberg nahm.

Der Kirchenchor St. Antonius Oberweißenbrunn freut sich über neue Sängerinnen und Sänger. Probebeginn nach der Sommerpause ist am 6. September. Geprobt wird immer mittwochs um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Oberweißenbrunn.

Was wünschen sich die Jugendlichen in Bischofsheim? Was benötigen sie an Einrichtungen und Unterstützung? Wo liegen welche Probleme? All diese Fragen und viele weitere Anregungen konnten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendumfrage auf der Internetseite „www.böscheme.de“ beantworten und loswerden.

32 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ nahmen am Mini-Meet teil, das nach einigen Jahren Pause in diesem Jahr im Dorfgemeinschaftshaus Oberweißenbrunn ausgerichtet wurde. Nachdem die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft in den vergangenen Jahren an Ausflügen und Dekanatsweiten Angeboten teilnahmen, war es nun wieder Zeit für eigenes Mini-Meet, das die Ministrantenbetreuer der Pfarreien Oberweißenbrunn, Frankenheim, Bischofsheim und Haselbach, Unterweißenbrunn, Wegfurt und Schönau organisiert haben.

Zum achten Male haben sich in diesem Jahr Männer und Frauen aus der oberen Rhön zur dreitägigen Wallfahrt in den oberfränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen auf den Weg gemacht. Was ehedem ein Projekt der jungen Pfarreiengemeinschaft Am Kreuzberg, Bischofsheim war ist schon seit ein paar Jahren zu einer Gemeinschaftsaktion für weitere Rhöngemeinden geworden.

120 Wallfahrer der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ haben sich am Freitag Morgen, unter Leitung von Manfred Zirkelbach, von Bischofsheim aus auf den Weg nach Vierzehnheiligen gemacht.

Was der Hochseilgarten am Volkersberg mit der Firmung und dem Heiligen Geist zu tun hat, das erfuhren die Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg, Bischofsheim“ in einer Vorbereitungswoche in der Jugendbildungsstätte am Volkersberg. Pfarrer Manfred Endres und weitere Betreuer verbrachten mit den Jugendlichen intensive und erlebnisreiche Tage, die von Pastoralreferent Christian Klug (Hohenroth) inhaltliche vorbereitet worden waren.

Aus der sakralen Kunst ist Maria nicht wegzudenken. Wenn Jesus am Kreuz stirbt, trauert die Gottesmutter zu seinen Füßen. Wenn Bilder seine Empfängnis oder Geburt darstellen, ist sie erst recht dabei. Darstellungen von Maria tauchten schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus Tod auf. Immer wieder haben sie sich verändert, dem Kunstgeschmack und Zeitgeist entsprechend entstanden immer neue Darstellungsformen bis hin zur Abstraktion.

Mit dem Fest der Kreuzauffindung, das in der katholischen Kirche am 3. Mai gefeiert wird, beginnt auf dem Kreuzberg gleichzeitig die Wallfahrtssaison. Die Wallfahrer aus Euerbach und Schönau waren die ersten, die in diesem Jahr zum Heiligen Berg der Franken zogen. Gefeiert wurde dieses besondere Fest und die Wallfahrtseröffnung mit einem Pontifikalamt mit Würzburgs Bischof Dr. Friedhelm Hofmann.

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